Hamburg ist die schönste Stadt der Welt – das behaupten zumindest die Hamburger selbst. Ob das zutrifft, weiß ich nicht. Dafür habe ich schlichtweg noch nicht genug von der Welt gesehen. Was ich aber weiß: Hamburg steckt voller Liebe. Zumindest das Hamburg, das ich kennenlernen durfte. Nämlich vor allem jenen Teil der Stadt, der sich hinter der weltbekannten Piratenfahne verbirgt: St. Pauli. Der Totenkopf auf schwarzen Untergrund war für mich immer ein Zeichen für etwas Grausames, etwas, vor dem man sich fürchten sollte… bis ich bei meinem Besuch in der Superbude St.Pauli zum ersten Mal die Gegend hinter der Fahne kennenlernte.

Gegen Rassismus, gegen Faschismus und gegen Sexismus versprechen die etlichen Aufkleber und Malereien, die selbst die Tür des Kindergartens oberhalb der Schanze zieren. Wer hier aufwächst, scheint den Begriff der Toleranz nicht erst erlernen zu müssen. Wer hier aufwächst, unterscheidet nicht zwischen den Menschen Hier hat man Liebe für jeden und echte Freude am Leben. Café neben Café – und dennoch findet man gegen Abend bei gutem Wetter kaum ein freies Plätzchen. Selten habe ich so viele unterschiedliche Menschen auf so kleinen Raum gesehen. Wer von all dem Flair nicht genug bekommt, sollte damit einfach zu Bett gehen. Keine 5 Gehminuten von der lebendigen Schanze entfernt findet man die Superbude St. Pauli. Wer hier sein Quartier bezieht, kann die volle Atmosphäre des Viertels selbst im Geschlossenen weiterhin genießen. Die Aufkleber mit Botschaften ziehen sich vom Eingang über die Rezeption bis hin zum Frühstücksbereich.

Hier endet St. Pauli nicht an der Tür, hier wohnt St. Pauli. Der bunte Stilmix des Stadtteils, die Kontraste zwischen neu und alt und cool und kitschig gehen hier nahtlos von Außen nach Innen über und verleihen dem Hostel echtes Ambiente. So warten an jeder Ecke unzählige liebevoll gestaltete Details nur darauf, entdeckt zu werden: Gitarre neben Gummibärchen-to-go, Jeanshosen an der Wand und Blumen zwischen Longboards „for rent“. Doch nicht nur optisch spürt man hier so deutlich, wie wohl nirgends sonst, wo man sein vorübergehendes Zuhause hat. Auch die Superbude hat Liebe für alle – Liebe und Vertrauen. „Nimm, was du willst und zahle später!“ Vertrauen wird hier gelebt. Die riesige Auswahl an Getränken und Snacks sind jederzeit für jeden zugänglich – ob vier Uhr mittags oder nachts, sein Astra bekommt man hier immer! .Das Konzept des Hotels sorgt dafür, dass man sich weniger als Gast und viel mehr als Freund fühlt. Als ein Freund, der immer willkommen ist!

Elbtunnel

Speicherstadt

In Kooperation mit Superbude St.Pauli